Stimmen zu Reproduktiver Gerechtigkeit – Interviews


BASTA! Erwerbsloseninitiative


Luiza Prado de O. Martins


Daniel Bendix


Casa Kuà


Peggy Piesche

„Reproduktive Gerechtigkeit ernst nehmen heißt, sich vom weißen Feminismus wegzuentwickeln"

Peggy Piesche

 


Melody Makeda Ledwon

Wenn wir Organisationen schaffen würden, die zu den Themen Reproduktive Rechten oder Sexualität arbeiten, aber von den Strukturen her ganz anders aufgestellt sind und nicht in vielerlei Hinsicht so homogene Teams haben... Das würde viele Barrieren abbauen, die uns davon abhalten, Angebote anzunehmen oder gute Versorgung anzubieten.“

Melody Makeda Ledwon


Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V.

 

Wir haben immer gesagt, ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine. Egal ob ein Kind mit oder ohne Behinderung. Aber es wird in feministischen Bewegungen selten mitgedacht, dass unter „Jede hat das Recht, Kinder zu kriegen“, auch behinderte Frauen fallen – das müssen behinderte Frauen letztlich selber da rein tragen.“

Ulrike Haase vom Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V.