Stimmen zu Reproduktiver Gerechtigkeit

„People are constantly becoming pregnant and are having abortions and they have the need to do it safely so that this is an experience that doesn’t create more trauma. Because Black and Brown folks and especially queer people already are having enough trauma and we don’t have to have this constantly reiterated every single experience that we have especially with doctors. Not making this an important and urgent issue is an act of violence.“

 

Interview with Kiamsha Braithwaite-Hall, Casa Kuà

 

Reproduktive Gerechtigkeit ernst nehmen heißt, sich vom weißen Feminismus wegzuentwickeln"

Interview mit Peggy Piesche

 

 

Wir haben immer gesagt, ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine. Egal ob ein Kind mit oder ohne Behinderung. Aber es wird in feministischen Bewegungen selten mitgedacht, dass unter „Jede hat das Recht, Kinder zu kriegen“, auch behinderte Frauen fallen – das müssen behinderte Frauen letztlich selber da rein tragen.“

Interview mit Ulrike Haase vom Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V.

 

Wenn wir Organisationen schaffen würden, die zu den Themen Reproduktive Rechten oder Sexualität arbeiten, aber von den Strukturen her ganz anders aufgestellt sind und nicht in vielerlei Hinsicht so homogene Teams haben... Das würde viele Barrieren abbauen, die uns davon abhalten, Angebote anzunehmen oder gute Versorgung anzubieten.“

 

Interview mit Melody Makeda Ledwon

...weitere Interviews in Arbeit!

 

 

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